Überspringen zu Hauptinhalt

Unsere RCP-Lösungen für Ihre Wasserstoff Entwicklungen

Die Zukunft der Antriebsformen unserer täglichen Mobilität, wie auch die Möglichkeiten der Stromerzeugung werden immer breiter gefächert, um die Anforderungen an nachhaltige, aber gleichzeitig uneingeschränkt nutzbare Energie zu erfüllen. Auch beim Zukunftsthema Wasserstoff bieten sich verschiedene Nutzungsmöglichkeiten je nach Anwendungsbereich an. Um unseren Kunden bei der Verwirklichung ihrer Entwicklungsprojekte alle Freiheiten zu bieten, steht VEMAC dieser Technologieoffenheit mit einer breiten Auswahl an Nutzungsmöglichkeiten gegenüber. Die Leistungsumfänge der erfolgreichen und flexiblen VeRa RCP-Familie wurden dafür sowohl für den Einsatzbereich der Wasserstoffverbrennung als für Brennstoffzellensysteme erweitert.

Wasserstoffverbrennung

Als konsequente Weiterentwicklung der VeRa 3.0 wurde die frei programmierbare Einspritzventilendstufe für Magnetventile noch einmal erweitert und auf die besonderen Anforderungen von Wasserstoffinjektoren angepasst. Neben einer zusätzlichen Bremsphase nach Einspritzende, um mechanische Belastungen innerhalb der Injektoren zu verringern, ist durch einen direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter der Bestromungsprofile vom Funktionsmodell aus eine Anpassungen an zukünftige Ansteuerstrategien problemlos möglich.

Brennstoffzelle

Für die Ansteuerung von Brennstoffzellensystemen oder einzelnen Komponenten im Test- und Entwicklungsumfeld stehen unsere RCP-Systeme gemeinsam mit dem Entwicklungswerkzeug VeRa TC für kurze Entwicklungszyklen und schnelle Integration in Demoflotten, Prototypen oder Kleinserien. Mit der neuen Generation der VeRa 4.0 Compact stehen nun im kleinen Formfaktor große Rechenleistung und volle Diagnosefähigkeit der Leistungsausgänge zur Verfügung. Um unseren Kunden je nach Komplexität und Anforderungen der Systeme die optimale Lösung zu bieten, stehen auch auf Basis der VeRa 3.0 individuelle Lösungen für die Ansteuerung von Brennstoffzellen zur Verfügung. Hierbei kommt besonders die größere Anzahl der möglichen Ein- und Ausgänge zum Tragen.

VeRAH2_highres1000

VeRa H2

Das weltweit erste Rapid-Control-Prototyping-Steuergerät mit fortschrittlichen Wasserstofffunktionen. Robustes und kompaktes Gehäuse für den schnellen Übergang vom Prüfstand zum Einsatz im Fahrzeug.

Die heutigen Märkte sind geprägt von immer kürzeren Entwicklungszyklen bei gleichzeitig enormer Funktionssteigerung der Steuergeräte.

Daher haben wir auf Basis unseres bewährten und vielfach eingesetzten VeRa-Systems VeRa 3.0 entwickelt. Konsequente modellbasierte Funktionssoftwareentwicklung und eine leistungsfähige Hardware sind der Schlüssel, um den gestiegenen Anforderungen an die Steuergeräte gerecht zu werden.

Außer für den reinen Prototypeneinsatz ist das System für kleine Serien und Anwendungen ausgelegt, bei denen der Spagat zwischen Prototyp und Serie geschafft werden muss. Durch die spezielle Softwarearchitektur ist es möglich, unterschiedlichste Hardwarekonfigurationen zu unterstützen. Weiterhin werden durch Standardschnittstellen viele Softwarepakete von Drittanbietern eingebunden, so dass eine individuelle Werkzeugkette zusammengestellt werden kann.

Weitere Infos auf der VeRa-H2-Produktseite

VeRA40C_highres1000

VeRa 4.0 compact

Kompaktes und leistungsfähiges Steuergerät mit vielen Schnittstellen

VeRa 4.0 Compact portiert VEMACs Prototypen- und Kleinserientechnologie der VeRa-Familie in ein kleines, kompaktes und kostenoptimiertes Design, ohne jedoch Einschränkungen in Bezug auf Rechenleistung hinnehmen zu müssen. In der Version 4.0 ist sie der Start in die neue Generation unserer RCP-Steuergeräte: Diese baut auf dem modernen Mikroprozessor MPC5777C von NXP auf, welcher mit seiner 3-Core-Technik speziell für sicherheitsrelevante Automotive-Anwendungen ausgelegt ist. Die Bus-Konnektivität wurde um 2 weitere CAN-Busse (CAN FD) und Ethernet/BroadR-Reach erweitert.

Für die Programmierung aller Steuergeräte der VeRa-Familie steht die vielfach bewährte VeRa-TC-Werkzeugkette zur Verfügung, die es ermöglicht, Software vollständig modellbasiert zu entwickeln. Als Code-Generator wird für Prototypenanwendungen der Mathworks Simulink Coder und für Serienanwendungen dSPACE Targetlink verwendet.

Weitere Infos auf der VeRa-4.0-compact-Produktseite

Höchste Qualität und individuelle Elektronikentwicklung

An den Anfang scrollen